Preisverleihung der Ingrid zu Solms-Stiftung 2026

Der Preis für Menschenrechte sowie der Preis für Kunst und Kultur werden dieses von der Ingrid zu Solms-Stiftung am 7. November vergeben. Die Stiftung lädt zum öffentlichen Festakt ein.

BildAm Samstag, 7. November 2026, um 17 Uhr verleiht die Ingrid zu Solms-Stiftung in der Villa Wertheimber in Bad Homburg ihren Kulturpreis und ihren Menschenrechtspreis 2026.

Der Kulturpreis 2026 geht an: Sarvenaz Safari, Komponistin – für ihr Projekt „Prayer for Peace“.

Den Menschenrechtspreis 2026 erhält: Mariam Lambert, Co-Founder & CEO der Emile Foundation – für ihr Projekt „Little Heroes“.

Die Laudationes halten Prof. Dr. Melanie Wald-Fuhrmann und Katrin Eigendorf. Die Festrede hält der Hessische Finanzminister Prof. Dr. Alexander Lorz, ein Grußwort spricht Oberbürgermeister Alexander W. Hetjes. Musikalisch begleiten Raphaela Gromes (Cello) und Julian Riem (Klavier) den Abend. Im Anschluss lädt die Stiftung zum Empfang mit Brezeln und Wein ein.

Der IzS-Menschenrechtspreis wird vergeben an eine Person oder Organisation, die sich in ein­deutiger, andauernder und erfolg­versprechender Weise für die Menschen­rechte, wie sie in der Satzung der Vereinten Nationen (UN) definiert werden, und/oder für die Verständigung unter den Völkern eingesetzt hat und weiter einsetzen wird. Die Frauen müssen einen Einsatz vor Ort gehabt haben. Sie müssen ihren Einsatz darstellen können. Der Einsatz muss zum Projekt der Charta der Vereinten Nationen (UN) für Menschenrechte passen. Der Preis ist international und nicht an die Region gebunden, obwohl er zur Zeit hier vergeben wird. Er wird zurzeit in geraden Jahren vergeben.

Der Preis für Kunst und Kultur ist zu vergeben an eine hervorragende Künstlerin, die von einer außen stehenden Jury benannt wird. Förderpreiswürdig sollten künstlerische Aussagekraft, die Hingabe an die Kunst und Wille zur Vervollkommnung sein. Der Preis ist international und nicht an die Region gebunden, obwohl er zur Zeit hier vergeben wird. Er wird zurzeit in geraden Jahren vergeben.

Seit über 30 Jahren fördert die Ingrid zu Solms-Stiftung herausragende Frauen – getreu ihrem Leitgedanken: weiblich – wissenschaftlich – würdig.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung an: Ingridzusolmsstiftung@aol.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ingrid zu Solms-Stiftung
Ingrid zu Solms-Wildenfels
Ditmarstraße 1
60487 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 01701822881
web ..: https://ingrid-zu-solms-stiftung.de
email : ingridzusolmsstiftung@aol.com

Über die Ingrid zu Solms-Stiftung:
Für Frauen mit Elitepotential – weiblich – wissenschaftlich – würdig
„Wer die werdende geistige Elite unterstützt,
unterstützt auch Andere, indirekt aber effektvoll!“
Dr. med. Ingrid Gräfin zu Solms-Wildenfels

Die INGRID zu SOLMS-STIFTUNG wurde 1994 als reine Wissenschaftsstiftung gegründet, 1998 und 2006 erweitert im Sinne der Arbeit für BRAIN GAIN werdender geistiger Eliten.
Da Frauen, die sich nicht dem traditionellen Rollenbild fügen, es immer noch in der Durchsetzung ihrer Leistungen schwerer haben als Männer, werden bis auf weiteres nur Frauen unterstützt. Denn sie werden von mehreren Seiten unter Druck gesetzt: durch den normalen Verdrängungswettbewerb im Beruf und zusätzlich durch den der traditionellen Frauen.
Wir unterstützen die Frauen, die auf dem Weg zur geistigen Elite sind, damit sie nicht aufgeben, um an den Herd zurückzukehren.
Die Ingrid zu Solms-Stiftung will – entweder selbstständig operativ oder über andere Organisationen – gemäß vorgegebener Kriterien
o Frauen in der Wissenschaft stützen
o ihre kulturellen Leistungen auszeichnen
o weltweit Kinder- und Jugenderziehung fördern
o Menschenrechte einfordern

Pressekontakt:

Ingrid zu Solms-Stiftung
Frau Ortrun Lenz
Ditmarstraße 1
60487 Frankfurt

fon ..: 01701822881
email : ortrun.lenz@web.de

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