Riesige Geobrandings, Millionen Pflanzen und mehr als 35 Kilometer Umrisslinien: Rund um den Flughafen München entsteht eine außergewöhnliche Form nachhaltiger Außenwerbung mit Blumen
Wer derzeit am Flughafen München startet oder landet und aus dem Fenster blickt, kann etwas Außergewöhnliches entdecken: Gleich mehrere riesige Botschaften wachsen derzeit in der landwirtschaftlich genutzten Landschaft rund um den Airport.
Mehrere von GEOXIP realisierte Geobrandings befinden sich aktuell im Umfeld des Münchner Flughafens. Zu sehen sind unter anderem großformatige Motive für Lufthansa, Radio Charivari 95.5 und den Fachverband Biogas.
Die Dimensionen sind gewaltig: Addiert man die Umrisslinien der einzelnen Elemente dieser Geobrandings, ergeben sich mehr als 35 Kilometer.
Damit entsteht rund um einen der größten deutschen Flughäfen beinahe eine ganze Straße aus Geobrandings. Je nach Flugroute und Blickwinkel erscheinen die riesigen Botschaften nacheinander in der Landschaft.
MEHR ALS 43 MILLIONEN PASSAGIERE UND EINE RIESIGE BÜHNE
Der Flughafen München gehört zu den bedeutendsten Luftverkehrsdrehkreuzen Europas. 2025 nutzten ihn 43,4 Millionen Passagiere.
Gerade die Start- und Landephasen machen das Umfeld eines Flughafens für Geobrandings besonders interessant. Viele Passagiere blicken aus dem Fenster direkt auf die Landschaft unter ihnen. Dort können Markenbotschaften plötzlich nicht mehr einige Quadratmeter, sondern mehrere Hektar groß sein.
Einzelne Buchstaben der GEOXIP Geobrandings erreichen Dimensionen von mehreren Dutzend Metern, ganze Motive können mehrere hundert Meter lang sein.
Größe wird hier selbst zur Botschaft.
GESEHEN, FOTOGRAFIERT UND GETEILT
Die eigentliche Reichweite eines Geobrandings endet jedoch nicht nur am Feldrand.
Passagiere fotografieren und filmen die Motive aus dem Flugzeug. Spotter, Crews, Fotografen und Medien produzieren weitere Bilder und Videos. Anschließend tauchen die Aufnahmen auf Instagram, TikTok, LinkedIn, Facebook und anderen Plattformen auf.
So verbindet Geobranding klassische Out-of-Home-Reichweite mit Social Media und User Generated Content.
„Das physische Motiv wird zum Content. Ein „normales“ Plakat wird eventuell betrachtet. Ein mehrere Hektar großes Bild aus lebenden Pflanzen wird entdeckt. Und Entdeckungen werden geteilt“, sagt Felix Schnurpfeil, Vertriebschef der GEOXIP AG.
Damit kann aus einem einzigen realen Standort eine Reichweite mit Impact entstehen, die weit über die Menschen hinausgeht, die das Geobranding tatsächlich aus einem Flugzeug gesehen haben.
WICHTIG: KEINE EINFACH FREIGELASSENEN FLÄCHEN
Mindestens genauso ungewöhnlich wie die Größe ist die Art, wie die Motive entstehen.
Die GEOXIP Geobrandings werden gemeinsam mit Partnerlandwirten geplant und in die landwirtschaftliche Nutzung der Flächen integriert.
Mit der von GEOXIP entwickelten Vector-Seed Technologie können unterschiedliche Pflanzenarten hochpräzise innerhalb bestehender Kulturen angesät werden. Feldfrüchte und Blumen bilden gemeinsam Buchstaben, Logos und teilweise sehr komplexe Motive.
GEOXIP verfolgt damit einen anderen Ansatz als Verfahren, bei denen Flächen innerhalb eines Ackers lediglich unbewirtschaftet bleiben, damit durch den fehlenden Bewuchs ein Motiv sichtbar wird.
Stattdessen sollen Landwirtschaft, Gestaltung, Reichweite und Biodiversität auf derselben Fläche zusammengedacht werden.
Die Landwirtschaft verschwindet nicht, um Platz für Werbung zu schaffen. Sie wird selbst zum Medium.
HIGH-TECH TRIFFT ACKERBAU
Was aus mehreren hundert Metern Höhe fast selbstverständlich aussieht, ist am Boden hochkomplex.
Geländeformen, Fahrspuren, Saatrichtungen, vorhandene Kulturen, unterschiedliche Saatzeitpunkte, Pflanzenentwicklung und sogar die Saattiefe der verwendeten Arten müssen berücksichtigt werden.
GEOXIP hat dafür über Jahre eigene Technologien, Softwareprozesse und landwirtschaftliche Workflows entwickelt.
Die Vector-Seed und Multilayer-Seed Verfahren verbinden digitale Geodaten, hochpräzise Satellitennavigation und moderne Landtechnik. Hinzu kommen eine stetig wachsende Felddatenbank mit geeigneten Standorten in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und der Schweiz sowie zahlreiche Partnerlandwirte.
Denn zwischen einem spektakulären Entwurf auf dem Bildschirm und einem Monate später aus einem Verkehrsflugzeug sichtbaren Geobranding liegen Millionen Pflanzen – und sehr viel praktische Erfahrung.
EINE GANZE LANDSCHAFT BEGINNT ZU KOMMUNIZIEREN
Besonders ungewöhnlich ist die aktuelle Situation am Flughafen München, weil hier nicht nur ein einzelnes Geobranding zu sehen ist.
Gleich mehrere monumentale Motive liegen in derselben Region. Je nach Anflug- oder Abflugroute können Reisende verschiedene Botschaften nacheinander entdecken.
Aus der Luft entsteht dadurch etwas, das weit über eine einzelne Werbefläche hinausgeht: Eine ganze Landschaft beginnt zu kommunizieren.
Die Dimensionen erinnern dabei fast an die Faszination historischer Landschaftsbilder wie der berühmten Nazca-Linien in Peru. Moderne Geobrandings haben natürlich einen völlig anderen Ursprung und Zweck. Das faszinierende Grundprinzip ist jedoch ähnlich: Die gewaltige Dimension eines Bildes erschließt sich erst aus größerer Entfernung.
Bei GEOXIP kommt etwas Entscheidendes hinzu: Die Bilder leben und blühen. Sie vernetzen Biotope und Lebensräume.
Sie bestehen aus Pflanzen, wachsen, verändern ihre Farben, reagieren auf Wetter und Jahreszeiten und bleiben Teil der landwirtschaftlichen Kulturlandschaft.
VON DER IDEE ZUM NEUEN OOH-MEDIUM
Als GEOXIP mit der Entwicklung von Geobrandings begann, gab es für viele technische und landwirtschaftliche Fragen keine fertigen Lösungen.
Wie lassen sich mehrere hundert Meter große Logos mit landwirtschaftlichen Maschinen präzise ansäen? Welche Pflanzen erzeugen aus großer Höhe ausreichende Kontraste? Welche Standorte besitzen tatsächlich Reichweite? Wie müssen Motive für die Perspektive aus einem Flugzeug gestaltet werden? Und wie lässt sich all das sinnvoll in landwirtschaftliche Abläufe integrieren?
Hierfür hat GEOXIP eigene Technologien und Prozesse sowie eine Datenbank mit verfügbaren Ackerflächen und Partner-Landwirten entwickelt.
Heute verbindet das Unternehmen eigene Technologie mit landwirtschaftlichem Know-how, Geodaten, einer flächendeckenden Felddatenbank in der DACH-Region und einem wachsenden Netzwerk aus Partnerlandwirten.
Die Arbeit und verschiedene GEOXIP Projekte wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem beim ADC Wettbewerb, beim Deutschen PR-Preis und bei den ADC*E Awards sowie mit Gold beim German Brand Award 2025.
2026 wurde GEOXIP zudem beim Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet.
35 KILOMETER UMRISSLINIEN ALS SICHTBARES AUSRUFEZEICHEN
Die Geobrandings rund um den Flughafen München zeigen, welche Dimension das neue und nachhaltige OOH-Medium inzwischen erreicht hat.
Mehr als 35 Kilometer Umrisslinien, viele Millionen lebende Pflanzen und Blumen und ein Standort mit mehr als 40 Millionen Passagieren jährlich machen die aktuelle Installation zu einem außergewöhnlichen Beispiel für die Verbindung von Landwirtschaft, Technologie, Biodiversität und Markenkommunikation.
Dazu kommen Fotos, Videos, Medienberichte und User Generated Content, die die Botschaften weit über München hinaus tragen können.
Was hier rund um den Flughafen München wächst, ist deshalb mehr als Ackerwerbung in XXXL.
Es ist eine völlig neue und sinnolle Form von Out-of-Home.
Nature as a Display.
Weitere Informationen, aktuelle Luftbilder und einen Größenvergleich zwischen Geobranding und Verkehrsflugzeug zeigt GEOXIP unter:
https://geoxip.com/geobrandings-flughafen-muenchen-ackerwerbung-in-xxxl-geoxip/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
GEOXIP AG
Herr Christian Seebauer
Am Rain 3
85256 Vierkirchen
Deutschland
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Pressekontakt:
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