Pressemitteilung kostenlos veröffentlichen – was bringt das Unternehmen wirklich?

Eine Pressemitteilung zu veröffentlichen, muss kein Geld kosten. Zahlreiche Online-Presseportale bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Nachrichten kostenfrei zugänglich zu machen. Doch wie viel Aufmerksamkeit entsteht dadurch tatsächlich? Und welchen Nutzen haben solche Veröffentlichungen für die Pressearbeit und die Sichtbarkeit im Internet? Ein Blick auf die Möglichkeiten zeigt, warum es sich lohnt, genauer hinzusehen.

Eine neue Niederlassung ist eröffnet, die ersten Mitarbeiter haben ihre Arbeit aufgenommen. Für das Unternehmen ist das ein wichtiger Schritt. Nun sollen auch Menschen außerhalb des eigenen Kundenkreises davon erfahren.

Eine Anzeige in der Zeitung wäre eine Möglichkeit. Vielleicht ließe sich auch eine PR-Agentur beauftragen. Beides kostet Geld, das gerade kleinere Unternehmen nicht immer ausgeben möchten.

Also wird im Internet nach einer Alternative gesucht. Wer „Pressemitteilung kostenlos veröffentlichen“ eingibt, findet zahlreiche Angebote. Einige versprechen eine schnelle Veröffentlichung, andere sprechen von zusätzlicher Reichweite und besserer Auffindbarkeit bei Google.

Das klingt zunächst unkompliziert. Text hochladen, veröffentlichen, fertig.

Allerdings wird dabei eine Frage gern übersehen: Was geschieht eigentlich, nachdem die Pressemitteilung online gegangen ist?

Was bedeutet es, eine Pressemitteilung kostenlos zu veröffentlichen?

Im Grunde ist das Prinzip einfach. Ein Unternehmen stellt einem Online-Presseportal eine Nachricht zur Verfügung. Das Portal macht den Beitrag unter einer eigenen Internetadresse öffentlich zugänglich, sofern die jeweiligen Veröffentlichungsbedingungen erfüllt sind.

Leser können die Meldung aufrufen, über Suchmaschinen darauf stoßen oder sie über einen direkten Link erreichen. Je nach Anbieter werden Veröffentlichungen zusätzlich über Kategorien, Themenübersichten oder weitere Kommunikationskanäle verbreitet.

Dafür muss nicht zwangsläufig eine Gebühr anfallen. Manche Plattformen finanzieren sich über Werbung oder kostenpflichtige Zusatzleistungen. Andere bieten kostenlose Basisveröffentlichungen an, während bestimmte Funktionen ausschließlich gegen Bezahlung verfügbar sind.

Bei der Auswahl lohnt sich deshalb ein Blick auf die Bedingungen. Nicht überall bedeutet „kostenlos“ automatisch, dass sämtliche Leistungen ohne Einschränkung genutzt werden können.

Wichtig ist außerdem die Unterscheidung zwischen einer Online-Veröffentlichung und dem aktiven Versand an Journalisten. Ein öffentlich erreichbarer Artikel auf einem Presseportal ist noch kein Beleg dafür, dass eine Redaktion die Mitteilung erhalten oder gelesen hat.

Welche Möglichkeiten gibt es für die kostenlose Veröffentlichung?

Unternehmen sind keineswegs auf einen einzigen Weg angewiesen. Häufig ist eine Kombination verschiedener Veröffentlichungsformen sinnvoll.

Die eigene Unternehmenswebsite

Die naheliegendste Möglichkeit wird gelegentlich vergessen: die eigene Internetseite.

Wer dort einen Pressebereich betreibt, kann aktuelle Unternehmensnachrichten selbst veröffentlichen und dauerhaft zugänglich machen.

Das hat mehrere Vorteile. Unternehmen bestimmen über die Darstellung, können Inhalte aktualisieren und haben Einfluss darauf, wie ihre Nachrichten mit anderen Informationen auf der Website verknüpft werden.

Auch Journalisten profitieren davon, wenn sie auf einer übersichtlichen Presseseite Ansprechpartner, Bildmaterial und frühere Veröffentlichungen finden.

Allerdings erreicht eine Meldung auf der eigenen Website zunächst vor allem Menschen, die das Unternehmen bereits kennen oder gezielt danach suchen. Ohne zusätzliche Verbreitung bleibt die Reichweite unter Umständen begrenzt.

Kostenlose Online-Presseportale

Hier setzen Presseportale an. Sie bündeln Veröffentlichungen unterschiedlicher Unternehmen und machen diese auf einer gemeinsamen Plattform zugänglich.

Eine Meldung erhält dadurch einen zusätzlichen Platz im Internet – unabhängig von der eigenen Unternehmenswebsite.

Gerade für kleinere Betriebe kann das interessant sein. Eine Handwerksfirma, ein junges Technologieunternehmen oder ein regionaler Dienstleister kann Informationen veröffentlichen, ohne zuvor eine eigene Presse-Infrastruktur aufbauen zu müssen.

Ob ein Beitrag angenommen wird, welche Themen zulässig sind und welche Funktionen kostenfrei angeboten werden, unterscheidet sich von Portal zu Portal.

Nicht jeder Anbieter prüft Inhalte nach denselben redaktionellen Maßstäben. Auch bei der Darstellung, der dauerhaften Erreichbarkeit und möglichen Änderungen nach der Veröffentlichung gibt es Unterschiede.

Die direkte Ansprache von Medien

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, passende Redaktionen unmittelbar zu kontaktieren.

Wer beispielsweise eine neue Ausbildungsinitiative in einer bestimmten Stadt startet, könnte damit für die dortige Lokalzeitung interessant sein.

Ein Unternehmen, das ein neuartiges Produktionsverfahren entwickelt hat, findet möglicherweise eher bei einem Fachmagazin Gehör.

Die direkte Presseansprache kostet nicht zwangsläufig Geld. Sie erfordert jedoch Zeit, Vorbereitung und ein Verständnis dafür, welche Themen für welche Medien relevant sind.

Eine öffentliche Meldung auf einem Presseportal kann die direkte Kommunikation mit Journalisten ergänzen. Sie ersetzt diese aber nicht vollständig.

Was bringen kostenlose Presseportale tatsächlich?

Der vielleicht wichtigste Vorteil liegt darin, dass Unternehmensinformationen öffentlich verfügbar werden.

Eine Pressemitteilung verschwindet nicht zwangsläufig nach wenigen Tagen aus dem Blickfeld. Solange der Beitrag erreichbar bleibt, können Interessierte die Nachricht auch später noch nachlesen.

Das kann beispielsweise bei einer Unternehmensgründung, einer Standorteröffnung, einer Kooperation oder der Vorstellung eines neuen Angebots nützlich sein.

Wer nach einem Unternehmen sucht, möchte häufig mehr erfahren als die Angaben auf dessen Startseite. Frühere Meldungen können zusätzliche Einblicke in die Entwicklung eines Betriebs geben.

Auch für Geschäftspartner oder potenzielle Bewerber können solche Informationen interessant sein.

Hinzu kommt die Möglichkeit, dass Suchmaschinen öffentlich zugängliche Beiträge erfassen und in ihren Suchergebnissen anzeigen.

Allerdings geschieht das nicht automatisch.

Online veröffentlicht bedeutet nicht automatisch bei Google sichtbar

Eine Pressemitteilung kann auf einem Portal problemlos erreichbar sein, ohne jemals eine nennenswerte Zahl an Besuchern über Google zu erhalten.

Suchmaschinen entscheiden selbst, welche Inhalte sie erfassen, indexieren und bei welchen Suchanfragen sie diese anzeigen.

Besonders bei Meldungen, die in identischer Form auf mehreren Websites erscheinen, ist nicht gewährleistet, dass jede einzelne Veröffentlichung in den Suchergebnissen berücksichtigt wird.

Deshalb sollte die Sichtbarkeit bei Google nicht als garantierte Leistung eines kostenlosen Presseportals verstanden werden.

Ein öffentlich zugänglicher Beitrag schafft zunächst eine Möglichkeit, gefunden zu werden. Wie häufig das tatsächlich geschieht, hängt von weiteren Faktoren ab.

Ein Beispiel: Wann kann sich eine kostenlose Pressemitteilung lohnen?

Nehmen wir einen Handwerksbetrieb, der künftig zusätzliche Ausbildungsplätze anbietet.

Der Betrieb könnte schlicht mitteilen, dass neue Stellen zu besetzen sind. Das wäre zwar eine Information, würde aber kaum erklären, warum das Thema über die eigene Stellenausschreibung hinaus interessant sein könnte.

Anders sieht es aus, wenn das Unternehmen gleichzeitig beschreibt, wie junge Menschen aus der Region für das Handwerk gewonnen werden sollen, welche Unterstützung Auszubildende erhalten und warum der Betrieb sein Ausbildungsangebot erweitert.

Aus einer einfachen Personalnachricht wird so ein Thema, das für Schüler, Eltern, regionale Unternehmen und möglicherweise auch die Lokalpresse interessant ist.

Wird eine solche Meldung auf der eigenen Website und einem geeigneten Presseportal veröffentlicht, können Interessierte auch später darauf zugreifen.

Gleichzeitig könnte das Unternehmen die Information an eine passende Lokalredaktion weitergeben.

Ob daraus ein Zeitungsartikel entsteht, bleibt offen. Die Voraussetzungen für eine sinnvolle öffentliche Kommunikation sind aber deutlich besser, als wenn lediglich eine allgemeine Werbebotschaft verbreitet wird.

Das Beispiel zeigt, worauf es ankommt: Der Nutzen entsteht nicht allein durch die Veröffentlichung. Entscheidend ist, ob die Nachricht Menschen erreicht, für die sie tatsächlich relevant ist.

Können Pressemitteilungen das Google-Ranking verbessern?

Diese Frage taucht besonders häufig auf, wenn Unternehmen kostenlose Presseportale für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen möchten.

Die Antwort ist weniger eindeutig, als manche Angebote vermuten lassen.

Eine Pressemitteilung kann zusätzliche Aufmerksamkeit für eine Marke schaffen und dazu beitragen, dass Informationen über ein Unternehmen im Internet verfügbar sind.

Daraus folgt jedoch nicht, dass jeder veröffentlichte Beitrag automatisch die Platzierung der Unternehmenswebsite bei Google verbessert.

Insbesondere Backlinks werden in diesem Zusammenhang häufig überschätzt.

Früher gehörte es bei manchen Veröffentlichungen zur üblichen Praxis, möglichst viele Links mit suchmaschinenoptimierten Begriffen in Pressemitteilungen unterzubringen. Ziel war es, durch zahlreiche Veröffentlichungen das Ranking einer Website zu beeinflussen.

Google bewertet solche künstlich aufgebauten Linkmuster kritisch. Vor allem Links mit auffällig optimierten Ankertexten, die in großem Umfang über Gastbeiträge oder Pressemitteilungen verbreitet werden, können gegen die Richtlinien verstoßen.

Unternehmen sollten Pressemitteilungen deshalb nicht als Instrument betrachten, um möglichst viele Backlinks zu sammeln.

Ein sachlicher Verweis auf die eigene Website kann für Leser sinnvoll sein. Noch wichtiger ist aber, dass die Meldung selbst relevante Informationen bietet.

Eine gute Online-Pressemitteilung wird nicht dadurch wertvoll, dass sie möglichst viele Links enthält.

Was ist mit identischen Veröffentlichungen auf mehreren Portalen?

Es ist nicht ungewöhnlich, dass dieselbe Pressemitteilung auf verschiedenen Websites erscheint.

Das führt nicht automatisch zu einer Abstrafung durch Google. Allerdings können Suchmaschinen bei sehr ähnlichen Inhalten entscheiden, welche Version sie bevorzugt anzeigen.

Wer eine Nachricht über zahlreiche Plattformen verbreitet, sollte daher nicht erwarten, mit jeder einzelnen Veröffentlichung zusätzliche Suchmaschinenplatzierungen zu gewinnen.

Für die langfristige Suchmaschinenoptimierung bleibt die eigene Website besonders wichtig. Dort lassen sich weiterführende Inhalte, Hintergrundinformationen und thematisch passende Ratgeber aufbauen.

Presseportale übernehmen eine ergänzende Rolle: Sie verbreiten Informationen und schaffen zusätzliche Kontaktpunkte.

Woran erkennt man ein geeignetes kostenloses Presseportal?

Nicht jedes Portal mit einem kostenlosen Veröffentlichungsangebot ist automatisch eine gute Wahl.

Ein erster Blick sollte der Website selbst gelten.

Sind die veröffentlichten Meldungen übersichtlich dargestellt? Funktionieren die Seiten auf Smartphones? Lassen sich ältere Beiträge problemlos finden? Gibt es nachvollziehbare Informationen über den Betreiber und die geltenden Veröffentlichungsbedingungen?

Auch die Qualität der vorhandenen Inhalte sagt einiges über eine Plattform aus.

Ein Portal, auf dem fast ausschließlich aggressive Werbung, fragwürdige Versprechen oder schwer verständliche Textsammlungen erscheinen, dürfte für seriöse Unternehmenskommunikation nur bedingt geeignet sein.

Daneben spielen praktische Fragen eine Rolle.

Dürfen Bilder eingebunden werden? Können bereits veröffentlichte Meldungen korrigiert werden? Bleiben die Beiträge auch nach längerer Zeit erreichbar? Welche Nutzungsrechte erhält der Betreiber?

Besonders bei den Rechten an Texten und Bildern sollten Unternehmen genau hinsehen.

Wer ein Pressefoto hochlädt, benötigt die entsprechenden Nutzungsrechte für diese Form der Veröffentlichung. Dass ein Bild bereits auf der eigenen Website verwendet wird, bedeutet nicht automatisch, dass es uneingeschränkt an andere Plattformen weitergegeben werden darf.

Seriosität zeigt sich eben nicht nur daran, wie einfach eine Veröffentlichung funktioniert. Ebenso wichtig ist, wie transparent ein Anbieter mit den eingereichten Inhalten umgeht.

Kostenlos veröffentlichen heißt nicht, dass keine Arbeit entsteht

Eine häufig unterschätzte Größe ist der eigene Zeitaufwand.

Auch wenn für die Veröffentlichung keine Gebühr anfällt, muss eine Pressemitteilung vorbereitet werden.

Informationen werden gesammelt, Aussagen abgestimmt und mögliche Rückfragen geklärt. Der Text muss verständlich sein, die Überschrift passen und die Kontaktdaten müssen stimmen.

Wer mehrere Portale nutzt, sollte außerdem dokumentieren, wo welche Fassung erschienen ist.

Das erleichtert spätere Korrekturen und verhindert, dass veraltete Informationen an verschiedenen Stellen im Internet stehen bleiben.

Nicht zuletzt kostet die anschließende Beobachtung Zeit: Welche Veröffentlichungen sind weiterhin erreichbar? Wo wird die Nachricht aufgegriffen? Gibt es Anfragen oder Rückmeldungen?

Kostenlose Pressearbeit kann den finanziellen Aufwand reduzieren. Sie macht professionelle Vorbereitung aber keineswegs überflüssig.

Wie veröffentlicht man eine Pressemitteilung sinnvoll?

Für Unternehmen, die ihre Pressearbeit selbst organisieren möchten, bietet sich ein überschaubarer Ablauf an.

Zunächst sollte ein konkreter Anlass vorliegen. Das kann eine Neueröffnung sein, eine relevante Kooperation, ein Forschungsergebnis oder eine andere Entwicklung, die über rein interne Unternehmensinteressen hinausgeht.

Anschließend wird die Nachricht sachlich aufbereitet. Die wichtigsten Informationen gehören an den Anfang. Ergänzende Hintergründe und Unternehmensangaben folgen danach.

Sind Text und mögliche Bilder geprüft, kann die Mitteilung im eigenen Pressebereich veröffentlicht werden.

Im nächsten Schritt werden geeignete Presseportale ausgewählt. Dabei ist eine überschaubare Anzahl seriöser Plattformen oft sinnvoller als eine wahllose Verteilung über möglichst viele Internetseiten.

Hat das Thema zusätzlich einen regionalen oder fachlichen Nachrichtenwert, können gezielt passende Redaktionen angesprochen werden.

Nach der Veröffentlichung lohnt sich ein Blick auf die Ergebnisse.

Dabei sollte nicht allein gezählt werden, auf wie vielen Websites die Meldung erschienen ist. Aussagekräftiger sind beispielsweise konkrete Rückfragen, tatsächliche Medienberichte, Zugriffe auf eigene Informationsseiten oder neue Kontakte, die sich nachvollziehbar auf die Veröffentlichung zurückführen lassen.

Die kostenlosen Möglichkeiten sollten also Teil einer durchdachten Kommunikationsstrategie sein.

Wie oft sollten Unternehmen Pressemitteilungen veröffentlichen?

Eine feste Regel gibt es nicht.

Manche Unternehmen haben regelmäßig Neuigkeiten zu vermelden. Andere verfügen nur einige Male im Jahr über einen Anlass, der für die Öffentlichkeit interessant ist.

Beides ist vollkommen in Ordnung.

Entscheidend ist, ob hinter der Mitteilung eine nachvollziehbare Nachricht steht.

Wer jede kleine Änderung im Betrieb zur großen Neuigkeit erklärt, läuft Gefahr, dass seine Veröffentlichungen an Aussagekraft verlieren.

Ein Unternehmen, das nur gelegentlich informiert, dafür aber konkrete Entwicklungen verständlich und zuverlässig beschreibt, kann einen ebenso professionellen Eindruck hinterlassen.

Pressearbeit ist kein Wettbewerb um die höchste Zahl veröffentlichter Meldungen.

Fazit: Kostenlose Pressemitteilungen sind sinnvoll – mit realistischen Erwartungen

Für viele kleinere Unternehmen sind kostenlose Presseportale eine praktische Möglichkeit, erste Erfahrungen mit der Öffentlichkeitsarbeit zu sammeln.

Sie schaffen zusätzliche Veröffentlichungsflächen, können Informationen langfristig zugänglich machen und bieten eine Ergänzung zum eigenen Internetauftritt.

Was sie nicht leisten können, ist eine Garantie auf journalistische Berichterstattung, hohe Besucherzahlen oder bessere Google-Rankings.

Wer das berücksichtigt, kann kostenlose Angebote durchaus sinnvoll einsetzen.

Es lohnt sich dabei, auf wenige geeignete Plattformen zu setzen, die Qualität der eigenen Mitteilungen ernst zu nehmen und die Veröffentlichung nicht mit dem Abschluss der Pressearbeit zu verwechseln.

Denn eine Nachricht ist nicht automatisch erfolgreich, nur weil sie im Internet steht.

Am Ende entscheidet weniger die Zahl der Veröffentlichungen darüber, ob Pressearbeit etwas bewirkt, sondern ob die richtige Information die richtigen Menschen erreicht.

Weiterführende Informationen

Wer sich mit dem Thema Pressearbeit beschäftigen möchte, findet auf firmenPR weitere redaktionelle Beiträge:

Weiterführende Hinweise zur Suchmaschinenoptimierung bietet außerdem die Google Search Central.

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